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Unser Fokus und die Worte, die wir verwenden, sind mächtige Werkzeuge, die unsere Wahrnehmung und unseren Zustand maßgeblich formen.

Fokus durch Fragen: Die Qualität der Fragen, die wir uns stellen, bestimmt die Qualität der Antworten, die wir vom Leben bekommen. Unsere Fragen lenken unseren Fokus und aktivieren unser Unterbewusstsein, nach entsprechenden Antworten zu suchen.

• Wenig nützliche "Warum-Fragen" ("Warum passiert das immer mir?") führen oft in eine Problem-Trance und liefern meist nur Rechtfertigungen, ohne eine Lösung zu bieten.

• Nützliche "Wie-" oder "Was-Fragen" ("Was kann ich tun, damit es gelingt?", "Wie könnte ich das Problem lösen?") richten den Fokus auf Lösungen, decken die Struktur eines Problems auf und aktivieren unsere Ressourcen.

Vokabular als Spiegel der Welt: Unser Vokabular ist ein direktes Abbild unseres inneren Modells der Welt. Die Worte, die wir wählen, beeinflussen nicht nur, wie andere uns wahrnehmen, sondern verstärken auch unseren eigenen Zustand.

• Die bewusste Wahl von intensiven, starken und positiven Ausdrücken kann unsere emotionale Verfassung und unsere Ausstrahlung dramatisch verbessern. Anstatt zu sagen, man fühle sich "gut", kann man Ausdrücke wie "im siebten Himmel", "in absoluter Hochform" oder "voller Energie" verwenden. Dieser Wechsel im Vokabular legt eine kraftvollere emotionale "Tonspur" unter unser Erleben und unsere Kommunikation.