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Auch zwischen Körper (Physiologie) und Emotionen besteht eine bidirektionale Verbindung, die wir bewusst nutzen können.

• Dritte Weisheit: Unsere Emotionen beeinflussen unseren Körper. Unser Körper ist der Spiegel unserer Gefühle. Eine niedergeschlagene, deprimierte Stimmung zeigt sich oft in einer gebeugten Haltung, hängenden Schultern und einem matten Gesichtsausdruck. Freude hingegen führt zu einer aufrechten Haltung, Entspannung der Gesichtszüge und einem Lächeln.

• Vierte Weisheit: Unser Körper beeinflusst unsere Emotionen. Wir können diesen Prozess auch umkehren und durch eine bewusste Veränderung unserer Körperhaltung unsere Gefühlslage beeinflussen. Beispiel: Das Experiment des "Capewalk" demonstriert dies eindrücklich. Wenn Sie aufrecht und dynamisch durch den Raum gehen, als trügen Sie einen Superhelden-Umhang, der waagerecht hinter Ihnen flattert, verändern Sie aktiv Ihre Körperchemie in eine positive Richtung. Sie können sich nicht kraftvoll bewegen und gleichzeitig niedergeschlagen fühlen.